9 | 1 Corinthians | 11
1 Corinthians 10
1
Ich will euch aber, liebe Brüder, nicht verhalten, daß unsere Vater sind alle unter der Wolke gewesen und sind alle durchs Meer gegangen BSB
2
und sind alle unter Mose getauft mit der Wolke und mit dem Meer; BSB
3
und haben alle einerlei geistliche Speise gegessen BSB
4
und haben alle einerlei geistlichen Trank getrunken; sie tranken aber von dem geistlichen Fels, der mitfolgte, welcher war Christus. BSB
5
Aber an ihrer vielen hatte Gott kein Wohlgefallen; denn sie sind niedergeschlagen in der Wuste. BSB
6
Das ist aber uns zum Vorbilde geschehen, daß wir uns nicht gelusten lassen des Bosen, gleichwie jene gelüstet hat. BSB
7
Werdet auch nicht Abgottische, gleichwie jener etliche wurden, als geschrieben stehet: Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und stund auf, zu spielen. BSB
8
Auch lasset uns nicht Hurerei treiben, wie etliche unter jenen Hurerei trieben, und fielen auf einen Tag dreiundzwanzigtausend. BSB
9
Lasset uns aber auch Christum nicht versuchen, wie etliche von jenen ihn versuchten und wurden von, den Schlangen umgebracht. BSB
10
Murretauch nicht, gleichwie jener etliche murreten und wurden umgebracht durch den Verderber. BSB
11
Solches alles widerfuhr ihnen zum Vorbilde; es ist aber geschrieben uns zur Warnung, auf welche das Ende der Welt kommen ist. BSB
12
Darum wer, sich lasset dunken, er stehe, mag wohl zusehen, daß er nicht falle. BSB
13
Es hat euch noch keine denn menschliche Versuchung betreten; aber Gott ist getreu, der euch nicht lasset versuchen uber euer Vermogen, sondern machet, daß die Versuchung so ein Ende gewinne, daß ihds konnet ertragen. BSB
14
Darum, meine Liebsten; fliehet von dem Gotzendienst! BSB
15
Als mit den Klugen rede ich; richtet ihr, was ich sage! BSB
16
Dergesegnete Kelch, welchen wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi? BSB
17
Denn ein Brot ist’s; so sind wirviele ein Leib, dieweil wir alle eines Brotes teilhaftig sind. BSB
18
Sehet an den Israel nach dem Fleisch. Welche die Opfer essen, sind die nicht in der Gemeinschaft des Altars? BSB
19
Was soli ich denn nun sagen? Soil ich sagen, daß der Gotze etwas sei, Oder daß das Gotzenopfer etwas sei? BSB
20
Aber ich sage, daß die Heiden, was sie opfern, das opfern sie den Teufeln und nicht Gott. Nun will ich nicht, daß ihr in der Teufel Gemeinschaft sein sollet. BSB
21
Ihr konnt nicht zugleich trinken des Herrn Kelch und der Teufel Kelch; ihr konnt nicht zugleich teilhaftig sein des Tisches des Herrn und des Tisches der Teufel. BSB
22
Oder wollen wir dem Herrn trotzen? Sind wir starker denn er? BSB
23
Ich habe es zwar alles Macht; aber es frommet nicht alles. Ich habe es alles Macht; aber es bessert nicht alles. BSB
24
Niemand suche was sein ist, sondern ein jeglicher, was des andern ist. BSB
25
Alles was feil ist auf dem Fleischmarkt, das esset und forschet nichts, auf daß ihr des Gewissens verschonet. BSB
26
Denn die Erde ist des Herrn, und was darinnen ist. BSB
27
So aber jemand von den Unglaubigen euch ladet, und ihr wollt hingehen, so esset alles, was euch vorgetragen wird, und forschet nichts, auf dafi ihr des Gewissens verschonet. BSB
28
Wo aber jemand wurde zu euch sagen: Das ist Gotzenopfer, so esset nicht, urn deswilien, der es anzeigte, auf daß ihr des Gewissens verschonet. Die Erde ist des Herrn, und was darinnen ist. BSB
29
Ich sage aber vom Gewissen nicht dein selbst, sondern des andern. Denn warum sollte ich meine Freiheit lassen urteilen von eines andern Gewissen? BSB
30
Denn so ich’s mit Danksagung genielie, was sollte ich denn verlastert werden uber dem, dafur ich danke?, BSB
31
Ihr esset nun Oder trinket, Oder was ihr tut, so tut es alles zu Gottes Ehre. BSB
32
Seid nicht argerlich wederden Juden noch den Griechen noch der Gemeinde Gottes, BSB
33
gleichwie ich auch jedermann in allerlei mich gefallig mache und suche nicht, was mir, sondern was vielen frommet, daß sie selig werden. BSB
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